Bryce_Canyo_NP06.jpg

In den 3 Jahrzehnten hat sich die Software- und Hardwareumgebung sehr stark geändert. Mein erster Homecomputer TI-99/4A kam noch mit 16KB Arbeitsspeicher aus und aktuell bewegen wir uns schon im Bereich von mehreren Gigabytes. Zudem entwickeln sich Smartphones immer mehr zu kleinen Alleskönner.

Obwohl ich meistens Systeme basierend auf MS-DOS benutzte, haben nicht alle elektronischen Daten bis zum heutigen Datum überlebt, daher sind einige der folgenden Tabellen nicht vollständig.

Trotzdem ist ersichtlich, wie die Menschen der industrialisierten Länder, eine rissige Menge von Computer bzw. elektronischen Schrott in ihrem Leben anhäufen. Natürlich ist der häufige Wechsel dieser elektronischen Gadgets mit dem Fortschritt der Technologie begründbar, wobei teilweise auch Übertreibungen statt finden können. Der einte oder andere Computer war auch bei mir unnötig.

Résumé bezüglich Marken

Mir sind Marken grundsätzlich nicht so wichtig, wobei ich bei negativen Erfahrungen, wie beispielsweise bei Fujitsu Siemens bzw. Siemens diese nicht weiter berücksichtigen möchte. Falls es eine Alternative gibt, werde ich diese bevorzugen. Ich hatte immer sehr gute Erfahrungen mit Noname Desktop Computer, auch heute würde ich mich nicht scheuen einen Noname Desktop Computer zu kaufen.

In den 3 Jahrzehnten hat sich die Software- und Hardwareumgebung sehr stark geändert. Mein erster Homecomputer TI-99/4A kam noch mit 16KB Arbeitsspeicher aus und aktuell bewegen wir uns schon im Bereich von mehreren Gigabytes. Zudem entwickeln sich Smartphones immer mehr zu kleinen Alleskönner.

Obwohl ich meistens Systeme basierend auf MS-DOS benutzte, haben nicht alle elektronischen Daten bis zum heutigen Datum überlebt, daher sind einige der folgenden Tabellen nicht vollständig.

Trotzdem ist ersichtlich, wie die Menschen der industrialisierten Länder, eine rissige Menge von Computer bzw. elektronischen Schrott in ihrem Leben anhäufen. Natürlich ist der häufige Wechsel dieser elektronischen Gadgets mit dem Fortschritt der Technologie begründbar, wobei teilweise auch Übertreibungen statt finden können. Der einte oder andere Computer war auch bei mir unnötig.

Résumé bezüglich Marken

Mir sind Marken grundsätzlich nicht so wichtig, wobei ich bei negativen Erfahrungen, wie beispielsweise bei Fujitsu Siemens bzw. Siemens diese nicht weiter berücksichtigen möchte. Falls es eine Alternative gibt, werde ich diese bevorzugen. Ich hatte immer sehr gute Erfahrungen mit Noname Desktop Computer, auch heute würde ich mich nicht scheuen einen Noname Desktop Computer zu kaufen.

Betriebssystem- und Entwicklungssoftware

Früher habe ich zigtausend CHF für Entwicklungssoftware und C/C++ Libraries bezahlt. Mit dem Aufkommen vom Java hat sich dies grundsätzlich geändert, zudem findet man heute für viele allgemeine Probleme fertige oder fast fertige Open Source Lösungen. Beispielsweise gibt es mit Firebird, MySQL, ProstgreSQL usw. einige Open-Source-Datenbanken die sich für den professionellen Einsatz eignen. So um die Jahrtausendwende benutzte ich Visual Café und später JBuilder als Entwicklungsumgebung für Java, seit einigen Jahren benutze ich das freie Eclipse-Framework. Im Jahre 1990 kaufte ich das ESIX V 3.2, ein Unix Derivat. Dieses wurde auf über 30 Stück 5.25" Disketten ausgeliefert, heute gibt mit dem freien Linux und seine Distributionen ein Betriebssystem mit Software, welches das zigfache des Funktionsumfangs eines solchen ESIX System aufweist.

Hierzu einige Entwicklungssysteme die ich gekauft habe:

Kaufdatum Beschreibung Kaufpreis in CHF
3.06.1984 Turbo Pascal V 2.0 168.--
1989 Turbo Prolog  
25.06.1990 ESIX System V 3.2 1328.--
18.03.1991 Borland C++ V 2.0 470.--
24.04.1992 Borland C++ V 3.0 163.--
24.11.1992 Borland C++ V 3.1 93.--
1994 Borland C++ V 4.5  
8.06.1994 Windows for Workgroups 3.11  
14.04.2004 Windows XP Professional  
14.09.2007 Windows Vista Business  
24.09.2007 Visual Studio 2005 Professional Edition  
April 2008 Visual Studio 2008 Professional Edition  
Oktober 2010 Visual Studio Pro 2010  
Oktober 2012 Visual Studio Pro 2012 (Lizenz Grafiosch GmbH)  

Computerhardware

In den über 30 Jahren sammelte sich eine Unmenge von Hardware zusammen, einige Computer wie beispielsweise der bisher teuerste Corona Portable PPC-400 konnte ich später verkaufen. Doch die meiste Hardware musste fachgerecht entsorgt werden. Bei einigen Computern konnte ich die Leistungsdaten nicht mehr ermitteln, besonders bei No-Name-Computer war die Internetrecherche erfolglos.

Früher bevorzugte ich Desktop-Computer, seit dem Jahre 2009 gibt es leistungsstarke Notebooks, welche die Anforderungen der meisten Anwendungen genügen. Zudem habe ich weniger den Drang den Computer mit Steckkarten zu erweitern. Natürlich sind kleine und leistungsstarke Notebooks mit einem 14.1" Monitor erheblich teurer als ein durchschnittliches Desktopgerät. Zudem sind sie wahrscheinlich für fast alle Actionspiele unbrauchbar.

Kaufdatum
Modell
Bild
Kaufpreis
Leistungsmerkmale
Bemerkung
1980
TI-58C mit PC-100C
 
21.11.1981
TI-99/4A
TI TMS9900, 3.3MHz, 16 KB RAM, 40x24 Zeichen und 256x189 graphisch.

Diesen Homecomputer habe ich sehr stark erweitert, beispielsweise den Arbeitsspeicher von 16KB auf 48KB oder auch mit dem Interface RS232.
1984
Corona Portable PPC-400
CHF 6700.--
Intel 8088, 3.77MHz, 128 KB RAM, MS-DOS 2.11, 9" 80x25 Zeichen und 640x325 graphisch, 2x360KB FDD.

Meine Hauptsoftware war GW-Basic und Open Access 1.01. 
1987
Noname Desktop
Intel 80286, 6/8 MHz, MS-DOS.

Taktrate umschaltbar 6 bzw. 8 MHz
1990
Noname Desktop
Intel 80386SX, 16MHz, MS-DOS und ESIX System.

Ersetzt durch ESIX V 3.2
1991
Panasonic Notebook
MS-DOS.
Leider weiss ich das Modell nicht mehr.
1992
Aquarius-PC
Intel 80486SX, 3.3 MHz, MS-DOS
4.03.1995
TravelMate 4000M DX2/50
Intel 80486DX, 50 MHz, 340 MB Harddisk, MS-Dos, 8.4" Aktivmatrix-Display.

Dieses Notebook war mehrmals in der Reparatur. Ein Texas Instruments Notebook würde ich nie mehr kaufen.
25.05.1995
Aquarius-PC
CHF 4400.--
Intel 80486DX, 66 MHz, Windows for Workgroups
20.06.1998
Artist 166 MHz
Intel Pentium Pro 166, 166 MHz, 64 MB RAM, 1 GB Harddisk, Windows NT 4.0
6.11.2000
Asus Desktop
Intel Pentium IIIE, 733MHz, 896 MB RAM, 2 x 30 GB Harddisk, Windows 2000
14.12.2001
Toshiba Satellite S2800-600
CHF 4051.--

Dieses Notebook wurde am 10.11.2005 oder 11.11.2005 an der Schanzenstrasse 5, 3008 Bern gestohlen.

Mobile Intel Pentium III, 1 GHz, 256 MB RAM, 30 GB Harddisk, Windows Millennium, 15.0", (1024x768).

Fehlkauf, weil der Arbeitsspeicher nicht erweitert werden konnte.
25.04.2003
Toshiba Satellite S1950-801
CHF 4218.--
Intel Pentium 4 (Northwood), 2.8 GHz, 1 GB RAM, 60 GB Harddisk, Windows XP Home Edition, 16" (1280x1024).

Dual Boot mit Windows XP Professional und Ubuntu.
7.01.2005
Fujitsu Siemens Scaleo C Media Center
CHF 1449.--
Intel Pentium 4.3 GHz, 512 MB, im 2010 erweitert auf 2GB, 160 GB Harddisk.

Dual Boot mit Windows XP Media Center Edition und openSuse.

Als Media Center ist dieser Computer nicht zu gebrauchen, da Grundgeräusch zu laut. 

 
22.09.2006
Dell Insprion 640m
CHF 2210.--

Dieses Notebook wurde am 23.05.2010 auf einer Reise in Spanien gestohlen.

Intel Duo T2400, 1.83 GHz, 2 GB RAM, 120 GB Harddisk, Professional, 14.1" (1280x800).

Dual Boot mit Windows 7 Ultimate und Fedora.

Ich war bisher sehr zufrieden mit Toshiba Notebook, doch beim Kauf dieses Notebook war mit eine Harddisk von 120GB oder mehr sehr wichtig, Toshiba hat kein 14.1" Notebook mit einer solchen Festplatte.
17.06.2009
Dell Precision M2400
CHF 3560.--
Intel Core 2 Duo T9550, 2.66 GHz, 8 GB RAM, 500 GB Harddisk, Windows Vista Business x64, 14.1" WXGA (1440x900), später Windows 7 und Windows 8.

Dual Boot mit Windows 8 und Ubuntu x64.

Ich suchte nach einem Notebook mit mehr als 4GB Arbeitsspeicher, leider unterstützen nur wenige Hersteller eine solche Option für ein 14.1" Notebook. Da ich mit dem Dell Inspiron 640m zufrieden wahr, viel die Wahl erneut auf ein Dell Notebook. Diese können beim Kauf konfiguriert werden.

Dieses Notebook kann Problemlos mit zwei externen Monitoren am Displayport bzw. VGA, wie beispielsweise Dell Ultrasharp u2711 (27" 2560x1440) und Samsung 244T (24" 1920x1200) oder MultySync LCD 2690WUXi2 (26" 1920x1200), betrieben werden.

Updates:
21.06.2013: Harddisk-Austausch 750 GB.
03.10.2013: Upgrade Windows 8.1 Pro
10.08.2014: Downgrade Windows 7 Ultimate. Ich benutzte das Notebook nach der Installation von Windows 8.1 nur mit externen Monitoren, dabei funktionierte alles einwandfrei. Nach dem ich das Notebook auf eine Reise mitnahm, musste ich mit entsetzen einen Blue Screen mit VIDEO_TDR_FAILURE entgegennehmen. Das Einspielen der Offiziellen Dell Windows 7 Treibern behebt dieses Problem nur bis zum nächsten Update. Dabei ersetzt Windows 8.1 willkürlich diese wieder durch neuere nicht funktionierende Treiber.
29.06.2017: Austausch Harddisk gegen SAMSUNG 850 Evo Series SSD, 1.0TB

Dell m2400 Leistungsmerkmale Windows
Cinebench R15 - OpenGL: ERROR, CPU: 144 cb
24.06.2009
Asus Eee Box B202
CHF 378.--

Atom N270, 1.6 GHz, 2 GB RAM, 160 GB Harddisk, Linux basierend auf Xandros.

Betriebssystem Xandros mit Ubuntu bzw. eeebuntu ersetzt.

Updates:
02.07.2016: Harddisk-Austausch mit HD WD Black Mobile 2.5" 750GB, 7200rpm, 16MB Cache, 12ms, 9.5mm

25.01.2010
Asus Eee Box EB1501
CHF 542.--
Atom 330, 1.6 GHz,  2 GB RAM, 320 GB Harddisk, Blu-ray Laufwerk.

Dual Boot Windows Vista Home Premium und Ubuntu.

Damit  Blu-ray Disk abgespielt werden können, kaufte ich TotalMedia Theatre 3 Platinum. Dieses Nettop ersetzt den Fujitus Siemens Scaleo im Wohnzimmer.

Updates:
20.06.2013: Harddisk-Austausch 500 GB Harddisk und RAM auf 4 GB erweitert.
November 2013: Windows 7 Ultimate
10.08.2014: Installation Windows 8.1 Pro
09.08.2015: Update Windows 10

Asus eb1501 Leistung Windows
25.05.2010
Asus Eee 1001HA
EUR 249.--, CHF 363.--

Dieser Computer wurde aufgrund eines Defektes im Jahr 2016 entsorgt.
Atom N270, 1.6 GHz, 1 GB RAM, 160 GB Harddisk.

Dieser Kauf war ein Notkauf im einem Media Markt von Valencia, ich benötigte dies für die Fortsetzung meiner Reise in Spanien und Portugal.
Updates:
17.03.2014: Windows 7 Ultimate
2.11.2010
Mac Mini
CHF 1511.-- inkl. Mini DisplayPort auf Daul-Link-DVI Adapter
Core 2 Duo (P8600), 2.4 GHz, 8 GB RAM, 320 GB Harddisk.

Dieser Computer gehört der Grafiosch GmbH

Updates:
24.08.2016: Samsung 850 Evo Series SSD, 500 GB (MZ-75E500B), ersetzt 320 GB Harddisk
Cinebench R15 - OpenGL: 13.05 fps, CPU: 125 cb
7.02.2012
Beck PC
BeckPC
Intel Core i7-2600K, 16 GB RAM, WD Caviar Black 2 TB Harddisk.

Ich kaufte mir wieder einmal einen Desktop-Computer, weil beispielsweise kaum ein Notebook zwei Monitore gleichzeitig digital ansteuern kann. Zudem wollte ich keine Grafikkarte von Nvidia, die verfügbaren Linux-Treiber sind meistens eine Katastrophe. Natürlich mit der Hoffnung, dass AMD die besseren Treiber liefert.

Leider fiel die Datentransferrate stark hinter den anderen Komponenten ab, daher wurde der Rechner mit einer 480 GB SSD erweitert, ein weiterer Vorteil eines Desktop-PCs. Jetzt lässt sich die Leistung des Computers sehen:


Mit diesem Computer lässt es sich nun geschwind arbeiten. Auch Entwicklungsumgebungen wie Eclipse oder Microsoft Visual Studio wirken selten träge. Ein professioneller Softwareentwickler sollte sich nicht mit weniger begnügen!

Updates:
25.10.2013: Update Windows 8.1 Pro
07.05.2015: Grafikkarte Gainward Geforce GTX 970 Phantom 4 GB, unterstützt Ultra-HD
06.08.2015: Update Windows 10 Pro
16.08.2016: Austausch 480 GB SSD gegen Samsung SSD 2.5" 1.0TB 850 EVO Basic

BeckPC Windows 7 Performance

Cinebench R15 - OpenGL: 98.5 fps, CPU: 749cb mit CPU-Overclocking
2.11.2016
Selbstbau PC
Intel Core i7-6800K, Asrock X99 Taichi, 32 GB RAM, EVGA Nvidia GeForce GTX1070 FTW Gaming ACX 3.0 8 GB GDDR5-RAM, 1 TB Samsung 850 EVO Retail MZ-75E1T0B, WD Black - 3.5" SATA 6Gb/s - 4TB (WD4004FZWX ), LG BH16NS55, Noctua NH-D15, Be quiet! Dark Power Pro 11, 650W, Be quiet! Silent Base 800

Diesmal entschied ich mich aufgrund mehrerer Gründe für einen Selbstbau-PC. Erstens konnte ich damit die gesamte Hardware gemäss meinen Anforderungen auswählen und zweitens kommt dieser Selbstbau günstiger als der Kauf eines frei Konfigurierbaren PC-Systems. Meine Recherche ergab einen Preisvorteil von circa 20% gegenüber BeckPC, natürlich ohne Einbezug des eigenen Arbeitsaufwandes. Zudem wollte ich mir die Option für einen späteren CPU-Upgrade offen halten, obwohl dies wahrscheinlich an der Preispolitik von Intel scheitern wird. Ich war gegen Ende 2016 nicht bereit, für eine CPU wie i7-6900K bzw. i7-6950X einen Preis von ca. CHF 1100.-- bzw. 1800.-- zu zahlen. Andererseits kann die gewählte CPU i7-6800K die Arbeitsgeschwindigkeit gegenüber des vorgehenden Desktop-Computer mit seiner i7-2600K nicht verdoppeln. Seit rund einem Jahrzehnt gelingt Intel die Verdoppelung der Prozessorleistung alle vier Jahre nicht mehr und schon gar nicht alle zwei Jahre.

Die Informationen für die Wahl der Hardware holte ich mir aus unterschiedlichen Quellen. Obwohl ich kaum meine Zeit mit Computerspiele verbringe, lese ich gelegentlich das PCGH-Magazin. Dieses Zeitschrift war beispielsweise sehr hilfreich bei der Wahl des X99 Mainboards. Bei der Wahl des Gehäuses musste ich die Höhe des CPU-Kühlers und die Länge der Grafikkarte berücksichtigen, wobei der Noctua NH-D15 die Auswahl einschränkte.

Updates:
29.12.2016: Erweiterung mit Samsung SSD M.2 512GB 960 Pro Type 2280. Wird als System SSD benutzt.

Cinebench R15 - OpenGL: 169.54 fps, CPU: 1294 cb mit GPU- und CPU-Overclocking

Kameras

Ab dem Jahr 2003 verwende ich nur Digitalkameras. Zuvor hatte ich einige Verluste an Filmmaterial zu beklagen, beispielsweise ging Filme verloren oder die Bilder waren einfach nicht gut genug. Mit der Digitalkamera kann man üben und verschiedene Varianten ausprobieren. Die Resultate können oftmals umgehend betrachtet werden und dies zum Preis, der unwesentlich höher liegt als der des Speicherplatzes der Bilder.

Kaufdatum
Modell
Kaufpreis
Bild
Bemerkung
7.11.1988
Olympus OM77AF
USD 784.85
Bei dieser Kamera haben mich die Verkäufer Japan-USA-Europa Connection, 742 Grant AVE 742, San Francisco so richtige gehend ausgenommen. Es gab noch ein Super Wide nikora super wide 0.42x dazu, dieses habe ich aber noch nie verwendet. Diese Spiegelreflexkamera (analog) mit AF Zoom 35-70mm hat ein Gewicht von zirka 800g und eine von Dimension 160(W) x 89(H) x 115(T). Dadurch ist die Kamera nicht sehr handlich und für mich definitiv die falsche Wahl, für meine Reisen in ferne Länder wäre eine Kompaktkamera weitaus besser geeignet.
16.07.1999
Olympus µ[mju:]ZOOM 140
CHF 398.00
Analoge Kompaktkamera Zoombereich von 38-140mm, diese Kamera war nur kurz während einer Reise im Jahre 1999/2000 im Einsatz.
29.12.2003
Sony Cyber-shot DSC-V1
CHF 946.00
5.0 Mpix, 4x opt Zoom (34-136mm)
27.07.2009
Canon Powershot SX200 IS Blaus
CHF 384.30 ohne Speicherkarte

Die Kamera wurde am 30.06.2010 bei einer Reise in Saint Gervasy, Frankreich gestohlen

12.1Mpix, 12x opt. Zoom (28-336mm). 
4.05.2011
Nikon Coolpix P7000
CHF 485.00 ohne Speicherkarte und Ledertasche
10.1 Megapixel, Brennweite: 7.1-fach Zoom 28 bis 200 mm 
18.07.2014
Panaconic Lumix DMC-GH3/12-35mm Kit

DSLM-Wechselobjektiv-Kamera im MICRO-FOURTHIRDS-Standard. Der Cropfaktor ist 1:2.
Updates:
21.10.2014: Panasonic Lumix G Vario 35-100mm, F2.8
01.05.2015: Panasonic Lumix G Vario 100-300mm, F4.0-5.6
28.04.2016: Leica DG Marcro Elmarit 45mm, F2.8

Mobiltelefon

Mit dem steigenden Funktionsumfang der Smartphones mutieren die Handys immer in Richtung Computer. Ich persönlich halte wenig davon, dass man zu jederzeit überall erreichbar sein soll. Jedoch finde ich die Entwicklung der Smartphones seit dem Markteintritt von Apple mit ihrem iPhone sehr interessant.

Grundsätzlich zahle ich nicht mehr als CHF 500.00 für ein Smartphone. Daher kaufte ich mehrheitlich ältere Modelle. Ab circa 2015 ist der jährliche zunehmende technische Fortschritt zudem rückläufig. Zugegeben ich bin nur ein gelegentlicher Nutzer meines Smartphones, daher ist der Anspruch gering. Ich nutze es intensiv für die Wiedergabe von Musik oder Hörbücher aber starre täglich nur wenige Minuten auf dessen Display. 

Kaufdatum
Modell
Bild
Bemerkung
22.11.2004
Siemens C65
Die Handy würde ich nie mehr kaufen, es war niedrige Qualität.
17.11.2008
HTC Touch HD
 

Mein erstes Smartphone verwendete Windows Mobile 6.1 als Betriebssystem. Der Prozessor ist ein Qualcomm MSM7201a mit 528 MHz und 288 MB RAM + 512 MB ROM und einen microSD-Speicher vom 8 GB. Ich kaufte dieses Gerät circa 2 Monate nach seiner offiziellen Vorstellung.

17.09.2010
iPhone 4
 

Zu jenem Zeitpunkt waren die iPhones die besten Smartphones. Daher kaufte ich mir vergünstigt durch den Telekomanbieter ein iPhone 4. Mit 32 GB konnte ich auch einen grossen Teil meiner Musiksammlung auf das Gerät aufspielen. Während es beim HTC Touch HD noch Systemabstürze gab, musste ich das iPhone nie aufgrund von Systemproblemen neu starten. 

Durch die Upgrades des iOS wächst die Fähigkeit der iPhones auch nach deren Verkauf beim Endkunden weiterhin an.

31.10.2012
HTC One X+

Android Jelly Bean 4.1, 1.7 GHz Quad Core Prozessor, 4.7“ Display mit 720 x 1280 Pixel, 16 Mio. Farben. 64 GB interner Speicherung und 1 GB RAM.

Seit meinem ersten Smartphone vor vier Jahren hat sich diese Produktesparte immens entwickelt, wobei der Fortschritt vor zwei Jahren mit dem Wechsel zum iPhone 4 noch erheblich grösser ausfiel. 

Mit den Betriebssystemen Android Jelly Bean, Windows Phone 8, BlackBerry 10 hat die Konkurrenz zu Apples iOS aufgeschlossen. Will man von den Vergünstigungen des Telekomanbieters profitieren wird der Zyklus eines Gerätewechsel durch den Ablauftermin des Abonnementes bestimmt. Bei diesem Wechsel war nur die Auswahl der angebotenen Android Smartphones befriedigend. Als möglicher Softwareentwickler für mobile Applikationen bin ich natürlich eher der Vielfalt von unterschiedlichen Betriebssystemen zugeneigt.

Updates:
September 2013: Android: 4.2.2
September 2014: Hardwarefehler, circa 1 cm hohes horizontales Segment des Touchscreens keine Reaktion auf Berührung.
20.10.2014: Bekam Ersatzgerät HTC One (M8) von Telekommunikationsunternehmen.

25.10.2013
Samsung Ativ SSamsung Ativ S

Günstiges Smartphone mit auswechselbarem Akku.
Updates:
5.10.2014 Windows 8.1 mit Entwicklerregistrierung für Windows

20.10.2014
HTC One (M8) 


Android KitKat 4.4.4, 2.3 GHz Quad-Core Prozessor, 5" Display 1920 x 1080 Pixel, 16 GB Interner Speicher und 64 GB MicroSD.

Dies ist das Ersatzgerät für das defekte HTC One X+, welches ich gratis von Orange bekam. Ich hätte mir kein neues Smartphone gekauft, das HTC One X+ war für meine Bedürfnisse völlig ausreichend. Mir gefällt der Klang und die Lautstärke der Stereolautsprecher, allerdings besetzen diese ziemlich viel Platz an der Frontseite des HTC One (M8).


Updates:
9.02.2015: Android: 5.0.1

28.11.2016
Samsung Galaxy S7 (5.1", 32GB, schwarz)
Samsung Galaxy S7

Android Marshmallow 6.0.1, 2.3 GHz Ocata-Core - Exynos 8890, 5.1" Display 2560 x 1440 Pixels, 3000 mAh, 4 GB Arbeitsspeicher, 32 GB Interner Speicher, 128 GB MciroSD

Der Akku meines S7 überzeugt überhaupt nicht, auch bei geringen Nutzung ist er häufig aber nicht immer schon nach 36 Stunden entladen. Bisher hatte ich noch nie ein Smartphone mit einer solchen geringen Akkulaufzeit.



Updates:
Frühling 2017: Android 7.0 Nougat
Sommer 2018: Android 8.0 Oreo

 

20.11.2018
Apple iPhone 6s Plus (Space Grey)
Apple iPhone 6s Plus

iOS 12, Apple A9 1.85 GHz Dual-Core, 5.5" Display 1920 x 1080 Pixels, 2750 mAh, 2 GB Arbeitsspeicher, 128 GB Interner Speicher

Nach fast 6 Jahren Überwachung durch Google mittels Android war dieser Wechsel zu Apple angebracht. Obwohl technisch dieses 6s Plus gegenüber dem Samsung Galaxy S7 unterlegen scheint, sind wahrscheinlich die Unterschiede bezüglich Performance gering. Jedenfalls die Akkulaufzeit des iPhone ist bei meiner Art der Nutzung etwa doppelt so lange im Vergleich zum S7.


Updates:

 

E-Book-Reader und Tablet

Grundsätzlich halte ich die meisten Tablets vor dem Jahre 2013 als Spielerei. Es ist schlichtweg unmöglich, auf einem 10 Zoll grossen Display mit Fingern etwas Meisterhaftes zu erschaffen. Diese kleine 2-dimensionale Glasscheibe und die im Vergleich grossen Finger schliessen ein präzises Arbeiten völlig aus. Daher lässt sich nur ein beschränkter Teil der täglichen produktiven Anwendungsfälle mit Finger bedienbaren Applikationen sinnvoll abbilden. Unangenehm ist zudem die Display-Spiegelung, es gibt kaum matte Displays.

Die eingeschränkte Bedienung erzwingt einfachere Software mit einem stark eingeschränkten Funktionsumfang. Oftmals sehe ich ältere Manager mit iPad arbeiten bzw. herumspielen. Wahrscheinlich sind es dieselben, die mit der Handhabung einer produktiven PC-Software völlig überfordert waren, trotzdem demonstrieren sie öffentlich damit, gegenüber den neuen Technologien offen zu sein.

Vielseitig einsetzbar werden diese mobilen Geräte erst mit einem Stift inklusive guter Handschrifterkennung sowie Sprachsteuerung. Einige leistungsfähige Windows 8 Tablets beschreiten den richtigen Weg.

E-Book-Reader finde dagegen sehr nützlich, ich kaufe kaum noch ein gedrucktes Buch. Die Qualität der E-Ink ist ähnlich dem gedrucktem Buch. Zudem wird die Lesefreude nicht durch den Betrachtungswinkel und Sonneneinstrahlung getrübt.

Kaufdatum
Modell
Bild
Bemerkung
4.12.2011
PocketBook Pro 903
PocketBook Pro 903
 

9.7“ E-Ink Display mit 1200x825 Pixel, 16 Graustufen. Unterstützt die bekannten Textformate wie PDF, EPUB, DOC usw. Induktions-Touchscreen für die Bedienung mit Stilus.

Ich wählte diesen relativ grossen E-Book-Reader, weil ich noch einige Bücher im PDF-Format hatte. Zudem wurden noch im Jahr 2012 gewisse E-Books nur im PDF-Format angeboten. Auf einem kleineren Display wären diese Bücher nicht lesbar.

21.12.2014
Samsung Galaxy Note Pro 12.2 (SM-P900)

Samsung Tablet 12.2

Android KitKat 4.4, Exynos 5420 Octa (28 nm) Octa-core (4x1.9 GHz Cortex-A15 & 4x1.3 GHz Cortex-A7), 12.2" Bildschirm 2560 x 1600 Pixels, 9500 mAh, 3 GB Arbeitsspeicher, 32 GB Interner Speicher, 64 GB MciroSD.

Updates:
Sommer 2015: Android 5.0.2